Selbsterkenntnis

„Das wahre Erlebnis für den Menschen ist in erster Linie so viel: sich selbst zu erkennen. Die Welt zu erkennen ist interessant, nützlich, erfreuend, beängstigend und lehrreich; uns selbst zu erkennen ist die größte Reise, die meist eine beängstigende Entdeckung, und eine lehrreiche Begegnung ist. In Rom oder am Nordpol zu sein ist nicht so interessant wie etwas wahres über unseren Charakter zu erfahren, also über die wahre Natur unserer Neigungen, über unsere Beziehung zu der Welt, zum Guten und Bösen, den Menschen und den Leidenschaften. Als mein Geist dafür reif genug war, habe ich im Leben nur nach diesem Erlebnis gesucht.”

Sándor Márai: Füves könyv

Wer bin ich?

Wie bin ich?

Was ist der Sinn des Lebens?

Was passiert nach dem Tod?

Warum sind die menschlichen Schicksale so unterschiedlich?

Gibt es die göttliche Vorsehung? Wie ist sie?

Während des Lebens eines Menschen kommen folgende Fragen oft vor: „Wer bin ich, und wie bin ich? Wo komme ich her und wo gehe ich hin? Warum bin ich geboren und warum an dem bestimmten Ort? Was ist der Sinn, das Ziel meines Lebens? Gibt es eine göttliche Vorsehung? Wenn ja, wie ist sie?” usw. Es gibt vorläufig nur wenige, aber immer mehr Leute, die für sich selbst nach Antworten suchen, die zu einem seelischen Frieden führen, und die das unangenehme Mangelgefühl  sowie Ängste, und Ungewissheiten auflösen. In der heutigen Welt gibt es zahlreiche Schulen und Wege für die Selbsterkenntnis. Der Weg der Stiftung ist einer von den vielen. In unseren Kursen wird es ermöglicht, dass man seine eigenen Antworten finden, und die Kraft der Liebe in sich selbst und dadurch auch in anderen Menschen auffinden kann. In unseren Kursen wird nicht die absolute Wahrheit gelehrt, wir teilen nur unsere eigene Meinung über das Leben und tauschen die im Alltag erworbenen Erfahrungen miteinander aus. Bei uns wird es so gesagt: „Wir geben dem Eskimo keinen Fisch, sondern bringen ihm das Fischen bei.”

Ma 2018. 2. 20, kedd,
Álmos napja van.
Holnap Eleonóra napja lesz.
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„Millió csillag ragyog fent az égen Gyémántként szikráznak az éj sötétkékjében. De egyik fénye sem csillog olyan szépen. Mint a szeretet fénye az ember szívében.”
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